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Fietsgids Bikeline München - Venezia, Radfernweg | Esterbauer (9783850006842)

Von München quer durch die Alpen nach Vendig - Mit Dolomiten-Radweg

Beschrijving

Praktische fietsgids met detailkaarten, ingetekende route, informatie over overnachten en fietsenmakers, zwaarte en hoogteprofiel. In spiraalbinding, Duitstalig.

Die Eröffnung des Radfernweges München-Venezia fand im Jahr 2015 statt, somit besteht seither neben der Via Claudia Augusta und dem Alpe-Adria-Trail eine weitere Möglichkeit, auf einem Radfernweg die Alpen zu durchqueren. Der neue Weg verbindet nicht nur die beiden weltbekannten Städte München und Venedig miteinander, sondern führt durch beeindruckende Naturräume und Landschaften wie zum Beispiel durch die zum Weltnaturerbe zählenden Dolomiten. Neben der sportlichen Herausforderung soll vor allem der Genuss im Vordergrund stehen und den gibt es unterwegs in verschiedensten Variationen: Landschaftlich ist die Strecke sehr abwechslungsreich, von den sanften Hügeln des Alpenvorlandes bis hin zum Alpenhauptkamm, von den beeindruckenden Dolomiten bis zur venezianischen Ebene ist ebenso alles geboten wie vom malerischen Gebirgssee bis hin zur Weite der Adria. Kulturell erfahren Sie viel über die Besonderheiten der einzelnen Regionen, von bajuwarischen Traditionen über die alpenländischen Besonderheiten bis hin zur mediterranen Kultur südlich der Alpen. Daneben kommen Sie aber auch kulinarisch voll auf Ihre Kosten – von der bayrischen Weißwurst über Tiroler Schmankerl bis hin zu Meeresfrüchten in Italien.
Streckencharakteristik
 
Länge
Da im ersten und im letzten Abschnitt jeweils zwei verschiedene Routen befahren werden können, variiert die Gesamtlänge des Radweges München-Venezia. Die kürzeste Strecke ist ca. 560 Kilometer, die längste ca. 600 Kilometer lang. Mit all den offiziellen Varianten und den von uns vorgeschlagenen Ausflügen und Abstechern finden Sie in diesem Buch mehr als 800 Kilometer Radroute.
 
Wegequalität und Verkehr
Die Wegequalität der gesamten Strecke ist sehr unterschiedlich, von bestens asphaltierten Radwegen bis hin zu etwas holprigen Forstwegen ist alles dabei. In Bayern verläuft die Route auf dem früheren Radfernweg Via Bavarica Tyrolensis und ist gut ausgebaut. Es kommen zwar mehrere Abschnitte mit unbefestigten Wegen vor, diese sind aber meist gut befahrbar. In Tirol folgen Sie nach einer steilen Abfahrt hinab ins Inntal dem gut ausgebauten Inn-Radweg bis in die Landeshauptstadt. Von dort bis zum Brenner gibt es eine große Steigung zu bewältigen und man muss mehrmals in stärkerem Verkehr radeln. Allerdings lässt sich dieser Streckenteil mit einer Bahnfahrt umgehen. Im ersten Abschnitt in Italien radeln Sie auf einer ehemaligen Bahntrasse des sehr gut ausgebauten Eisacktal-Radweges, dann auf dem ebenso gut ausgebauten Pustertal-Radweg durch das gleichnamige Tal. Zwischen Toblach und Pieve di Cadore werden Sie auf gut befahrbaren Wegen verkehrsfrei durch die Dolomiten geleitet. Der südlichste Abschnitt verläuft auf asphaltierten Straßen oder gut befahrbaren Kieswegen, allerdings müssen Sie in einigen Bereichen wie zum Beispiel vor und nach dem Fadalto-Sattel im stärkeren Verkehr fahren. 
 
Beschilderung
Der Radfernweg München-Venezia ist mit einem einheitlich Logo versehen und durchwegs beschildert. Allerdings gibt es in bestimmten Bereichen noch Lücken, wo die Beschilderung fehlt. Hier hilft oft auch die regionale Radwegweisung weiter.

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